TSV Nieukerk 95/10
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Freud und Leid in Wiesbaden aus Nieukerker Sicht PDF Drucken E-Mail

Beim Werfer-Cup des Wiesbadener LV waren gleich zwei Nieukerker Leichtathleten am Start. Einer im Trikot des TSV Nieukerk, einer im Trikot des SC Potsdam.


Tim Spauschus merkte man die Müdigkeit an. Sechs Stunden Autofahrt am Freitag abends in Richtung Nieukerk, dann am Samstag früh drei Stunden nach Wiesbaden. Das war zuviel. Es fehlte die Spritzigkeit um im großen B-Jugend Werferfeld eine Rolle spielen zu können. Bereits beim Einwerfen klappte nichts. Im Wettkampf steigerte er sich zwar über 44,96 m im ersten Versuch auf 45,38 m im dritten Versuch. Danach gab es nur ein X vom Kampfrichter für ungültig. Bei seinem Start am nächsten Wochenende in Halle dürfte Tim sich wieder präsentieren.

Besser aus der Affäre zog sich Phillip van Dijck der bereits am Vortag anreisen konnte. Nach zwei ungültigen Versuchen steigerte er seine Bestweite um über vier Meter mit dem 1,75 Kg schweren Diskus auf 56,43 m. Hiermit übertraf er erstmals die Norm (56,00 m) für die im Sommer in Tallinn/Estland stattfindenden Jugend-Europameisterschaften. Hierhin schickt der DLV drei Starter pro Disziplin. In seinem fünften Versuch steigerte sich Phillip sogar auf 56,64 m. Hiermit belegte er den dritten Platz hinter den beiden ein Jahr älteren Philip Grewe/Dortmund und Benedikt Stienen/Veltins. Bei den folgenden Ausscheidungswettkämpfen in Halle, Neubrandenburg und Mannheim hat somit Phillip bisher gute Karten. Aber die Konkurrenz sitzt ihm direkt im Nacken.